Ingrid Newkirk

Ingrid Newkirk ist die Mitbegründerin und Präsidentin der internationalen Tierrechtsorganisation PETA und Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.

Geboren in Großbritannien, lebte sie 7 Jahre in Europa. Dann zog sie mit ihren Eltern ins indische Neu-Delhi. Sie trat früh in die Fußstapfen ihrer Mutter, die ehrenamtlich für diverse Wohltätigkeitsorganisationen tätig war. Die Erfahrungen, die sie dabei machte, überzeugten sie, dass jedes Lebewesen in Not zählt.

In den 70er Jahren arbeitete sie als Deputy Sheriff in den USA. Während ihrer Arbeit als Tierschutzbeamtin entdeckte sie, wie viel Tiermissbrauch hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ingrid überprüfte Versuchslabore und Zirkusse im Auftrag der US-Regierung. All das Tierleid führte ihr immer mehr vor Augen, dass eine Organisation wie PETA dringend gebraucht wurde.

1980 gründete sie zusammen mit dem Aktivisten Alex Pacheco PETA. Die größte Tierrechtsorganisation der Welt klärt Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei auf und fördert die Einsicht, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.

Ihre Leidenschaft und ihr Engagement, mit dem sie die Welt zu einem besseren Ort für alle Lebewesen macht, hat schon unzählige Menschen dazu inspiriert, selbst für Tiere aktiv zu werden. 

Weitere Infos findest du hier: 
https://www.peta.de/

Ingrids Buch beim GrünerSinn-Verlag

Tiere – wer sie sind und was das für unser Zusammenleben bedeutet

Kanarienvogeldamen stehen so gar nicht auf Angeber! Die Herren, die zur Balz besonders laut singen, werden von ihnen links liegen gelassen.

Gorillas spielen Fangen wie kleine Kinder: einer verfolgt den anderen, tippt ihn an und läuft weg – danach tauschen sie die Rollen.

Eichhörnchen führen ihre diebischen Artgenossen an der Nase herum: werden sie beim Vergraben ihrer Eicheln beobachtet, täuschen sie nur an, stecken sich den wertvollen Wintervorrat in den Mund und laufen davon.

Es ist beeindruckend, welch vielfältige Möglichkeiten es gibt, Tieren zu einem besseren Leben zu verhelfen. Es kann so einfach sein, wenn wir nur bereit sind, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen.