Marret Vögler-Mallok

Marret VöglerMallok ist studierte Sozialpädagogin und lebt in Hamburg. Aufgrund ihrer Erfahrungen im Front Office der Osteopathie-Praxis ihres Mannes Alexander Mallok hat sie zusätzlich nebenberuflich Praxismanagement studiert.

Marret ist ein echter Tausendsassa. Ihr Motto “Creativity is the way I share my soul with the world” bestimmt alles, was sie tut und bewegt.

Sie arbeitet zusätzlich für einen Gesundheitspodcast und ab und an in einer veganen Kochschule und engagiert sich ehrenamtlich für ein Onlineportal für Menschen mit Essstörungen.

Für Marret sind wir alle nur eine Entscheidung weit entfernt von einem Leben voller Vitalität, geistiger Beweglichkeit, Freude, mentaler Stärke und körperlicher Flexibilität. Das hat sie selbst erfahren dürfen und möchte sie heute und zukünftig auf unterschiedlichen Wegen und Kanälen auch anderen Menschen vermitteln.

Ihr weiteres Herzensprojekt : “Vitamin Fem, ein Blog und Podcast rund um die Themen Frausein und Sexualität. Weibliche Sexualität ist nicht nur eine spannende persönliche Entdeckungsreise, sondern auch ein Thema, dem sie eine besonders starke Stimme geben möchte.

Ohne meinen Lippenstift kann ich nicht leben. Damit kann man schreiben, zarte Frische auf die Wangen und verführerisches Rot auf die Lippen zaubern oder Kussmünder unter Briefe setzen.

Marret Vögler-Mallok

Marret ist froh und dankbar, im Verbund mit sieben wundervollen Autor:innen auch mit diesem Buch und dem Teilen ihrer ganz persönlichen veganen Heilungsgeschichte ihrem Wunsch nach einem gesamtgesellschaftlichen Umdenken wieder ein Stückchen näher gekommen zu sein.

Mehr von und über Marret:
Blog: “Vitamin Fem”
Podcast: “Vitamin Fem

MARRETS BUCH BEIM GRÜNERSINN-VERLAG

Aus Liebe vegan

Die beste Entscheidung meines Lebens? Vegan zu werden!“ Bis wir plötzlich so unbequem für unsere Mitmenschen werden, weil wir allein durch unsere Lebensweise auch immer ihre Überzeugung infrage stellen. Bis wir uns selbst zum Vorwurf machen, diese Zusammenhänge nicht schon viel früher erkannt zu haben. Bis wir nur noch all das Leid sehen, vor dem andere ihre Augen verschließen.

Genau das zeigen diese sehr persönlichen und ganz individuellen Geschichten: Jede:r kann die Welt zu einem besseren Ort machen. Wir müssen nicht gleich perfekt sein. Wir dürfen einfach anfangen.